Sperrmüllproblem endlich richtig angehen!

Sperrmüllproblem endlich richtig angehen!

Nicht erst seit Corona gibt es in der Nordweststadt ein großes Problem bei der Sperrmüllentsorgung – insbesondere rund um die Bernadottestraße und den Gerhart-Hauptmann-Ring. Aktuell plant man der ‘wilden‘ Sperrmüllhaufen Herr zu werden, in dem man gemeinsam mit den Hausverwaltungen weitere Sperrmüllkäfige entstehen lässt. Doch nur weil sich der Sperrmüll dann in Käfigen sammelt ist die Entsorgung noch nicht abgeschlossen und was passiert wenn der Käfig voll ist, kenne ich aus meinen persönlichen Erfahrungen bei der FES. Hier ist es wichtig nicht nur Käfige aufzustellen, sondern die FES dahingehend zu unterstützen häufigere Sperrmüllabfuhren zu ermöglichen. Denn die sog. Siedlungsabfuhren sind bereits am Limit. Und Zusatzfahrzeuge, welche die dann “wilden Ablagerungen” einsammeln, laufen ebenfalls am Limit und kämpfen gegen Windmühlen. Man kann hier nur gemeinsam mit den Bürgern, den Hausverwaltungen und der FES dafür sorgen, den ständig auftretenden und wachsenden Sperrmüllbergen entgegenzuwirken.

Kurzum muss die Sperrmüllentsorgung rund erneuert werden. Mehr Mitarbeiter, mehr Fahrzeuge und mehr Hilfe aus der Bevölkerung, von Hausverwaltungen und Hausmeistern. Besonders die Entsorgung von überfüllten Käfigen und sog. wilden Ablagerungen muss eine höhere Priorität erhalten, damit diese Haufen nicht noch größer werden.

Man kann hier nur gemeinsam mit den Bürgern, den Hausverwaltungen und der FES dafür sorgen, den ständig auftretenden und wachsenden Sperrmüllbergen entgegenzuwirken.

Foto: Firat Örtülü