Eintracht Frankfurt

Warum Eintracht Frankfurt

Seit ich mich für Fußball interessiere, spielt die Eintracht einen großen Stellenwert. Das kommt zu großen Teilen daher, dass mein Vater schon seit Kindheitstagen Eintrachtler ist und das natürlich auch genau so weitergegeben hat. Ich habe verhältnismäßig spät angefangen, mich für Fußball zu interessieren. Der entscheidende Punkt war der Milimeter-Aufstieg 2003/2004, als wir mit einem 6:3 gegen Reutlingen den Aufstiegskampf gegen den Nachbarn aus Mainz mit nur einem mehr geschossenen Tor für uns entscheiden konnten. Seit diesem Spiel ist die Eintracht die Nummer Eins – daran wird sich auch nichts ändern.


Persönliche Momente mit der SGE

Da steht an erster Stelle natürlich der DFB-Pokalsieg 2018 – nachdem wir im Vorjahr bereits im Finale standen und gegen Borussia Dortmund verloren haben, gingen wir als absoluter Underdog ins Spiel gegen die Übermacht aus Bayern. Alles was danach kam ist pure Extase auf Hessisch.

Dazu kommen natürlich die herausragende Europa-League-Saison, bei der wir das Finale nur knapp verpasst haben und Chelsea London den Vortritt lassen mussten.

Ein Fan geht mit seiner Mannschaft aber auch durch schwierige Zeiten. So zum Beispiel die Relegation, in der uns Haris Seferovic gegen den 1.FC Nürnberg vor dem Abstieg rettete. Oder eben die Abstiege, die es letztendlich auch gegeben hat. Keine Frage schwere Zeiten, aber bisher hat sich die Eintracht davon ja bekanntermaßen gut erholt.


Lieblingsspieler

Eine ganze Zeit lang Sonny Kittel, der mittlerweile beim HSV spielt, aktuell Aymen Barkok, welcher aus der Frankfurter Nordweststadt stammt!


Weiteres folgt in Zukunft.