Ehrenarmt stärken & wertschätzen

Ehrenarmt stärken & wertschätzen

In Deutschland sind laut Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) über 17 Millionen ehrenamtlich tätig. Das ist eine wahnsinnige Zahl und zeigt die Bereitschaft zum solidarischen Miteinander. Jetzt, in Zeiten einer weltweiten Pandemie, sind viele Ehrenamtliche nicht in der Lage ihr Hobby, ihre Passion und ihre ‘selbstgewählten’ Aufgaben auszuüben. Auch wir Ehrenamtliche in der Politik müssen momentan alles ins Internet oder ans Telefon verlegen. Videokonferenzen, Telefonate, E-Mails – was vorher oft in Gesprächsrunden bei einem kühlen Bier besprochen wurde, findet nun vor dem Bildschirm statt. Häufig entsteht bei mir das Gefühl, dass man sich für ein ausgeübtes Ehrenamt rechtfertigen muss. Fragen wie: “Hast du sonst nichts zu tun?” oder “Mit meiner Freizeit wüsste ich besseres anzufangen” sind nur kleine Ausschnitte. Ich wünsche mir für jeden Ehrenamtler etwas mehr Wertschätzung. Vom Kommunalpolitiker, über Vorstandsmitglieder in Vereinen, Mitarbeitern der Tafeln, bis hin zum Feuerwehrmann oder THWler. All’ diese Menschen bringen sich in ihrer Freizeit freiwillig für das Wohle der Gesellschaft ein und das sollte definitiv mehr wertgeschätzt werden.

Besonders jetzt, aber vor allem nach der Pandemie benötigen die Organisationen in der Nordweststadt Rückendeckung der Politik.
Dafür möchte ich mich einsetzen
!

Ich unterstütze für meinen Teil unter anderem die Feuerwehr Niederursel, welche uns Tag und Nacht zur Verfügung steht und alles in ihrer Macht mögliche unternimmt, die Bürger zu schützen. Zudem unterstütze ich die Organisationen “Trucker for Kids e.V.” sowie den “Lebenshof Gut Weidensee e.V.” Gerne mal unter “Linksreinschauen.

Foto: Facebook, Feuerwehr Niederursel